Überblick der Umweltmanagementsysteme – was ist sinnvoll und was nicht?

Das Umweltmanagement bedeutet nicht nur einen Mehrwert für die Umwelt, sondern auch für die Unternehmen selbst. Das gilt sogar für kleine und mittelständische Betriebe mit wenig Erfahrung in der nachhaltigen und umweltgerechten Produktion und eingeschränkten finanziellen Mitteln, wie sie Druckereien in der Regel darstellen.  Weiterlesen

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Nachhaltigkeit als Investment in die Marke – Erfolgsbeispiel Patagonia

Nachhaltigkeit macht Marken sexy. Okay, okay Marken als sexy zu bezeichnen, klingt mittlerweile schon ziemlich abgedroschen. Aber „Nachhaltigkeit & Marke“ auf ein Plakat zu schreiben braucht heutzutage schon etwas Mut. Weiterlesen

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Was Sie nicht wissen, kann Ihnen wehtun!

Viele Experten meinen, man könne mit Fug und Recht behaupten, das Gebaren der Geschäftswelt würde von den Konsumenten mittlerweile sehr genau unter die Lupe genommen. Das Bewusstsein für Ökologie und Nachhaltigkeit wächst stetig und die Allgemeinheit ist Dank Internet immer besser informiert. Dies hat dazu geführt, dass die Geschäftswelt nun „unter Beschuss“ geraten ist. Weiterlesen

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Nachhaltiges Produktdesign eröffnet neue Märkte

Von der Wiege bis zur Wiege – Cradle to Cradle (C2C): Neuartige Produkte sind am Ende ihres Lebens kein Müll, sondern Rohstoffe für die nächsten Waren. In Anbetracht knapper werdender Rohstoffvorräte und einer wachsenden Weltbevölkerung ist es an der Zeit neue – ökologisch, sozial und wirtschaftlich tragbare –  Wege im Produktdesign zu gehen. Meist wird darüber erst nachgedacht, wenn es bereits zu spät ist. Weiterlesen

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Läuft in Ihrem Unternehmen Nachhaltigkeit auch nebenher?

Neueste Studienergebnisse des Corporate Sustainability Barometers (Download) der Leuphana-Universität und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) bestätigen, dass die größte Motivation deutscher Unternehmen, Nachhaltigkeitsthemen zu bearbeiten, in der Pflege ihrer Reputation und ihres Images liegt. Nur knapp die Hälfte der befragten Unternehmen analysiert überhaupt die Auswirkungen von Nachhaltigkeitsaktivitäten auf Produktivität und Effizienz und lässt damit großes Potenzial ungenutzt. Weiterlesen

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WWF-Befragung: Zertifizierer bestätigen keine Nachhaltigkeit bei Waldnutzung durch APP

Neulich berichteten wir hier über die Methoden von Asia Pulp and Paper (APP), jetzt legt der WWF zum Nachhaltigkeitsschwindel bei APP nach:

WWF-Befragung: Zertifizierer bestätigen keine Nachhaltigkeit bei Waldnutzung

Berlin, 16. Februar 2012 – Der international agierende Papier- und Zellstoffkonzern Asia Pulp & Paper (APP) behauptet, unabhängige Zertifizierer und Organisationen hätten dem Unternehmen eine Arbeit nach allgemein gültigen “Nachhaltigkeitskriterien” attestiert. Aktuelle Recherchen der Umweltschutzorganisation WWF aus 2011 belegen jedoch, dass der Konzern weiterhin Tropenwälder abholzt. Außerdem hat der WWF nach einer umfassenden Befragung der angeführten “unabhängigen Dritten” herausgefunden, dass APP, wenn überhaupt, nur in kleinen Sektoren und auf einzelnen Plantagen nachhaltig agiere. Viele der angeführten Zertifizierer, darunter auch der TÜV, teilten sogar mit, sie hätten APP und die betreffenden Subunternehmer gar nicht auf entsprechende Kriterien überprüft. “APP täuscht und beschönigt in Bezug auf seine Nachhaltigkeit”, schließt Susanne Gotthardt, Referentin Südostasien beim WWF Deutschland das Ergebnis der Untersuchung zusammen.

Unklar sei zudem, so der WWF-Vorwurf, wie APPs harter Expansionskurs mit seiner angeblichen Nachhaltigkeitsstrategie vereinbar sei. “Es ist höchste Zeit, dass APP Taten auf seine Worte folgen lässt. Allzu häufig sind die gemachten Versprechungen in der Vergangenheit nicht eingehalten worden”, fordert Gotthardt. Nicht ohne Grund habe man dem Unternehmen das FSC-Logo aufgrund schwerwiegender Verstöße im Jahr 2007 aberkannt.

APP hat seit 1984 in Indonesien mehr als zwei Millionen Hektar Tropenwald abgeholzt. Allein auf Sumatra und Borneo finden über 90 Prozent der Regenwaldvernichtung Indonesiens statt. Durch den Lebensraumverlust kämpfen das Java- und Sumatra-Nashorn, Orang-Utan, Tiger und Elefanten um ihr Überleben. Zudem haben die Wälder als Kohlenstoffspeicher eine enorme Bedeutung für die Stabilität des Weltklimas. Zu den befragten und von APP fälschlicherweise als Kornzeugen für die angebliche Nachhaltigkeit angeführten Organisationen und Zertifizierer zählen u.a. der TÜV, SGS, AFNOR, offizieller Auditor für das europäische Ecolabel oder auch PEFC.

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Nachhaltigkeit – It’s Peoples’ Business

Motivierte Mitarbeiter stärken das Unternehmen und dessen Wettbewerbsfähigkeit. Mitarbeiter sind die wohl wichtigste Ressource eines Unternehmens. Wenn die Wertevorstellungen von Mitarbeitern sich in denen des Unternehmens wiederfinden, sind Mitarbeiter in der Regel produktiver, loyaler und sie sehen ihre Arbeit als sinnstiftend an.
Was aber müssen Mitarbeiter über Nachhaltigkeit in ihrem Unternehmen wissen? Was sagen Ihre Mitarbeiter über Ihr Unternehmen? Verfügen sie über die notwendigen Informationen und sind sie in den Nachhaltigkeitsinitiativen und -programmen involviert, damit sie sich leidenschaftlich für die Unternehmensvision einsetzen? Weiterlesen

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Nachhaltigkeit und “Dienstleisterhopping” – wie passt das zusammen?

“Geiz ist geil” –  diese marketingtechnische Entgleisung hat sich leider in den letzten Jahren gesellschaftspolitisch manifestiert. Doch ist es aus Kostengründen sinnvoll immer die Dienstleister zu wechseln oder ist der faire und verantwortungsbewusste Umgang mit festen Partnern auf lange Sicht besser? Weiterlesen

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Ressourcen schonen, Betriebskosten senken

Laut dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) lassen sich zwei bis fünf Prozent der unternehmerischen Gesamtkosten durch gezieltes Umweltmanagement vermeiden. Vor allem in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser, Rohstoffe liegt oftmals wertvolles Potenzial brach – nicht nur in Konzernen und großen Unternehmen, sondern auch in kleinen und mittelständischen Betrieben. Oft sind nur geringe Investitionen nötig, die sich meist schon nach ein bis zwei Jahren amortisieren. In der Folge entstehen weniger Abfälle, Ressourcen werden effizienter genutzt und der Recyclingbedarf verringert. Weiterlesen

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Ressourceneffizienz versus -suffizienz – zwei Begriffe, die einander ausschließen?!

Vielerorts stehen Verbraucher – Unternehmen wie Privatpersonen – vor der Frage, ob sie ihre Altgeräte durch effizientere Neugeräte, die weniger Strom bzw. Ressourcen verbrauchen, ersetzen sollen. Sie stehen buchstäblich vor einem Dilemma: sollen Sie sich nun den neuesten A++ Kühlschrank kaufen und den vorletztes Jahr gekauften – obwohl er bestens funktioniert – hinauswerfen? Lohnt sich das in Anbetracht der Ressourcen, die für den Bau des neuen Modells benötigt werden? Ist das effizient? Oder ist das der falsche Ansatzpunkt? Weiterlesen

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