Nachhaltigkeit als Investment in die Marke – Erfolgsbeispiel Patagonia

Nachhaltigkeit macht Marken sexy. Okay, okay Marken als sexy zu bezeichnen, klingt mittlerweile schon ziemlich abgedroschen. Aber „Nachhaltigkeit & Marke“ auf ein Plakat zu schreiben braucht heutzutage schon etwas Mut. Weiterlesen

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Was Sie nicht wissen, kann Ihnen wehtun!

Viele Experten meinen, man könne mit Fug und Recht behaupten, das Gebaren der Geschäftswelt würde von den Konsumenten mittlerweile sehr genau unter die Lupe genommen. Das Bewusstsein für Ökologie und Nachhaltigkeit wächst stetig und die Allgemeinheit ist Dank Internet immer besser informiert. Dies hat dazu geführt, dass die Geschäftswelt nun „unter Beschuss“ geraten ist. Weiterlesen

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Läuft in Ihrem Unternehmen Nachhaltigkeit auch nebenher?

Neueste Studienergebnisse des Corporate Sustainability Barometers (Download) der Leuphana-Universität und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) bestätigen, dass die größte Motivation deutscher Unternehmen, Nachhaltigkeitsthemen zu bearbeiten, in der Pflege ihrer Reputation und ihres Images liegt. Nur knapp die Hälfte der befragten Unternehmen analysiert überhaupt die Auswirkungen von Nachhaltigkeitsaktivitäten auf Produktivität und Effizienz und lässt damit großes Potenzial ungenutzt. Weiterlesen

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Nachhaltigkeit – It’s Peoples’ Business

Motivierte Mitarbeiter stärken das Unternehmen und dessen Wettbewerbsfähigkeit. Mitarbeiter sind die wohl wichtigste Ressource eines Unternehmens. Wenn die Wertevorstellungen von Mitarbeitern sich in denen des Unternehmens wiederfinden, sind Mitarbeiter in der Regel produktiver, loyaler und sie sehen ihre Arbeit als sinnstiftend an.
Was aber müssen Mitarbeiter über Nachhaltigkeit in ihrem Unternehmen wissen? Was sagen Ihre Mitarbeiter über Ihr Unternehmen? Verfügen sie über die notwendigen Informationen und sind sie in den Nachhaltigkeitsinitiativen und -programmen involviert, damit sie sich leidenschaftlich für die Unternehmensvision einsetzen? Weiterlesen

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Trias der Nachhaltigkeit: was haben Unternehmen vom Engagement?

Noch immer herrscht in Unternehmen und Verbänden die weitverbreitete Meinung, dass Umweltschutz und soziale Investitionen viel zu teuer seien, insbesondere wenn es wirtschaftlich nicht so gut läuft. Allerdings existieren nachweislich Vorteile und positive Wirkungszusammenhänge zwischen ökologischen, sozialen und betriebswirtschaftlichen Dimensionen, selbst wenn sie sich nicht immer aufs Quartal berechnen oder manchmal gar nicht messen lassen. Das zentrale Argument lautet: Unternehmen, die auf ökologische und soziale Aspekte achten, handeln vorausschauender und sind damit oftmals besser für die Zukunft gewappnet. Was aber bringt das Engagement für nachhaltiges Wirtschaften konkret? Weiterlesen

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Nachhaltigkeit und “Dienstleisterhopping” – wie passt das zusammen?

“Geiz ist geil” –  diese marketingtechnische Entgleisung hat sich leider in den letzten Jahren gesellschaftspolitisch manifestiert. Doch ist es aus Kostengründen sinnvoll immer die Dienstleister zu wechseln oder ist der faire und verantwortungsbewusste Umgang mit festen Partnern auf lange Sicht besser? Weiterlesen

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Ressourcen schonen, Betriebskosten senken

Laut dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) lassen sich zwei bis fünf Prozent der unternehmerischen Gesamtkosten durch gezieltes Umweltmanagement vermeiden. Vor allem in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser, Rohstoffe liegt oftmals wertvolles Potenzial brach – nicht nur in Konzernen und großen Unternehmen, sondern auch in kleinen und mittelständischen Betrieben. Oft sind nur geringe Investitionen nötig, die sich meist schon nach ein bis zwei Jahren amortisieren. In der Folge entstehen weniger Abfälle, Ressourcen werden effizienter genutzt und der Recyclingbedarf verringert. Weiterlesen

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